Handeln für die Schöpfung
Foto: Gertrud Hein

Veranstaltungen

Am 29. April 2015 kamen rund 40 Interessierte nach Duisburg, um sich über die naturnahen Gestaltungsmöglichkeiten kleiner Flächen zu informieren. Ob Firmenparkplätze, Innenhöfe oder auch Eingangsbereiche von Unternehmen, schon die kleinsten Flächen bieten sich an, mehr grün und bunt in die Stadt zu bringen. Wichtiges Kriterium des von WILA Bonn unterstützten Projektes ist die Entsiegelung von Fläche, die dann anschließend aufbereitet und bepflanzt werden kann.

Expertinnen und Experten aus verschiedenen Einrichtungen berichteten von Ihren Erfahrungen und diskutierten mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Am Nachmittag konnte eine bereits umgestaltete Fläche besichtigt werden.

Programm

Projektvorstellung – Natur in graue Zonen
Michaela Shields, WILA Bonn


Kleine Flächen – große Wirkung: Der Wert naturnaher Geländegestaltung
Adalbert Niemeyer-Lüllwitz, NUA NRW


Stadtklima und Wärmeinseln – Stadtplanung in Zeiten des Klimwandels
Dr. Klaus Kordowski, Projektmanager Bereich Klimawandel, Stiftung Mercator


Wir haben’s getan – Ein Erfahrungsbericht eines Duisburger Unternehmers
Michael Willhardt, Willhardt & Wosnitzka, Duisburg-Hochfeld


Ist das ein Biotop oder kann das weg? –Gestaltungselemente naturnaher Flächen
Ulrike Aufderheide, calluna Naturgarten


Möglichkeiten und Grenzen naturnaher Flächengestaltung aus Sicht eines Industrieverbandes
Verena A. Wolf, Verband der chemischen Industrie e.V.


Aus grau wird bunt – Chancen für alle Städte und Gemeinden
Dr. Anke Valentin, WILA Bonn